Horoscopul zilei

Taur
(21 Aprilie - 21 Mai)


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Bancul zilei

-Elev! Cine este presedintele Romaniei?
-Nu stiu, doamna.
-Cred ca trebuie sa te documentezi mai mult daca vrei sa
treci clasa.
-Pot sa va pun si eu o intrebare?
-Da.
-O cunoasteti pe Maricica?
-Nu.
-Cred ca ar trebui sa va documentati mai mult despre sotul
dumneavoastra.

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Cultura generala

Furnica faraon este purtatoare de numeroase boli, precum salmonella, streptococi si stafilococi. Este omnivora (polifaga) si se hraneste cu substante bogate in albumina, precum carne, carnati si paine, dar si sange, puroi si saliva. Aceste furnici sunt atrase de bandaje si pansamente si se hranesc cu carne si sange din rani, transmitand totodata diversi microbi, ele fiind o problema serioasa, mai ales in spitale. Furnica faraon provoaca pagube materialelor, cand patrunde in aparate electronice, de exemplu in computer, unde provoaca scurtcircuite.

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Subiecte Simulare Teste Nationale
TESTE NATIONALE 2006

Afla ce subiecte s-au dat la simularea Testelor Nationale pe anul 2006.



Limba si literatura germana - subiect

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PROBA SCRISA LA LIMBA GERMANA MATERNA - simulare 2006


Alle Themen sind verbindlich.
Arbeitszeit 2 Stunden

I. Lies den folgenden Text aufmerksam und bearbeite die Aufgaben!
Falscher Verdacht
Es war an einem schönen Sonntagsmorgen im April. Herr Wutig spazierte gut gelaunt in seinem Garten und freute sich auf die herrliche Blumenpracht. "Sind nicht gestern die ersten Tulpen aufgeblüht? Da werde ich meiner Emma eine Freude machen, wo die Arme doch heute am Herd stehen und für unsere Gäste kochen muss", dachte er, schlug sogleich den Weg in Richtung Tulpen ein und malte sich das erfreute Gesicht seiner Frau aus. Tulpen waren nämlich ihre Lieblingsblumen.
Doch was musste er da sehen? Vor Schreck blieb er wie angewurzelt stehen. "Die schönen Tulpen! Weg sind sie bis auf Stumpf und Stiel. Wer kann das gewesen sein?" Ein Verdacht stieg in ihm auf. War sein Dackel Willi wieder am Werk gewesen? Na, der sollte was erleben! Schnellen Schrittes marschierte er zur Hundehütte, packte den verdutzten Dackel am Genick und zerrte ihn zum Ort des Vergehens. "Schau dir das an! Die schönen Tulpen! Ich wollte dein Frauchen damit überraschen. Nun ist keine einzige mehr da! Bist du das gewesen?" Willi fühlte sich so überrumpelt von dem plötzlichen Angriff, dass er nur den Kopf einziehen konnte. Dies versetzte sein Herrchen aber erst recht in Wut, schien ihm das doch Beweis genug für die Schuld seines Dackels zu sein. Rot vor Zorn und mit hoch erhobenen, geballten Fäusten schrie er ihn an: "Hab ich dir nicht schon hundert Mal gesagt, dass du nicht in den Blumenbeeten herumzustreunen hast? Wann willst du endlich gehorchen lernen?" Der Gescholtene drehte nur beleidigt den Kopf zur Seite und schwieg zu den Vorwürfen.
Herr Wutig machte schließlich auf dem Absatz kehrt und stapfte zornig zu seinem Haus zurück. "Dieser verdammte Dackel hat mir die schöne Überraschung verdorben.Und meine Lust und Laune unsere Gäste zu bewirten ist mir obendrein vergangen."
Ärgerlich riss er die Haustür auf. Doch halt, was erblickte er da? Herr Wutig traute seinen Augen kaum. Da waren ja die Tulpen, mitten im Zimmer auf dem kleinen Tisch, und seine Frau war gerade dabei, die letzte Tulpe für die Vase zurechtzuschneiden. Sie lachte ihn an: "Ein paar Blumen für unsere Gäste! Sind sie nicht wunderschön?" Ihr Mann blieb ihr die Antwort schuldig.
Schuldbewusst und mit schlechtem Gewissen ging er wieder nach draußen und suchte nach Willi. Schließlich entdeckte er ihn im Wohnzimmer auf dem Sofa. Er eilte in die Speisekammer, holte die größte Wurst, die er finden konnte, aus dem Kühlschrank und legte sie auf einen Teller. Dann kehrte er wieder ins Wohnzimmer zurück, fiel dort vor seinem Dackel auf die Knie und präsentierte ihm den Wurstteller. "Mein lieber Willi! Ich habe dich zu Unrecht verdächtigt. Verzeih mir meine bösen Worte." Doch der Hund dachte gar nicht daran, die Entschuldigung anzunehmen. Er würdigte sein Herrchen keines Blickes, sondern starrte nur geradeaus, als ob er sagen wollte: "Da musst du schon noch ein paar Wurststücke mehr bringen, um mich wieder zu versöhnen.

1. Die Gäste sind da und Herr Wutig erzählt ihnen die Geschichte. Gib seine Erzählung in der Ich-Form wieder. 15 Punkte 2. Was meinst du zu Willis Reaktion? Wie würdest du auf einen falschen Verdacht reagieren? (10 Zeilen) 15 Punkte
3.Charakterisiere kurz den Herrn Wutig! (6 Zeilen) 10 Punkte

II.

1.Schreibe zusammengesetzte Wörter mit "Blume" als Bestimmungswort und als Grundwort ! 10 Punkte
2.Verwandle in indirekte Rede:
Er sagte: "Da musst du schon noch ein paar Wurststücke mehr bringen, um mich wieder zu versöhnen:" 4 Punkte
3.Bilde ein Satzgefüge mit einem irrealen Komparativsatz: Er schrie so laut,... 4 Punkte
4. Schreibe die Wortfamilie von "suchen" (10 Wörter)! 10 Punkte
5. Verwandle ins Passiv. Beachte dabei die Tempusform
Er präsentierte dem Dackel den Wurstteller. 2 Punkte
6. Bilde aus den Sachverhalten Satzgefüge und drücke den Zweck und dann die Bedingung aus!
Wurststücke bringen-Hund versöhnen 6 Punkte
7. Verwandle den unterstrichenen Satzteil in einen Gliedsatz! Bestimme Inhalt und Form des Gliedsatzes!
Willi fühlte sich überrumpelt von dem plötzlichen Angriff. 2 Punkte